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Straßensperrungen

Altlandsberger Chaussee vom 10. April bis 17. Mai gesperrt

Im Auftrag des Landkreises Märkisch-Oderland wird eine Deckenerneuerung der Kreisstraße K 6425 (Altlandsberger Chaussee) im Abschnitt 10 zwischen Ortsausgang Neuenhagen ab dem Gruscheweg bis zur Straße Zum Erlenbruch durchgeführt. Hierzu wird die vorhandene Decke abgefräst und eine neue Asphaltdecke hergestellt. Anschließend wird die Markierung neu aufgebracht. Der Baubeginn ist für den 10.04.2019 vorgesehen. Die Fertigstellung ist für den 17.05.2019 geplant. Das Bauvorhaben erfordert die Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr zwischen dem Gruscheweg und der Straße Zum Erlenbruch. Eine entsprechende Umleitung wird ausgeschildert. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Neuenhagen ist während der Bauzeit nur aus Richtung Ortsumgehung Altlandsberg über die Straße Zum Erlenbruch möglich. Der Busverkehr der Linie 944 wird über das Gewerbegebiet Neuenhagen umgeleitet. Die Haltestelle Am Umspannwerk wird während der Bauzeit nicht bedient. In der Straße Am Wall werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Poller im Gruscheweg und Fahrbahneinengung in der Fichtestraße zur Verhinderung des Lkw-Verkehrs

Zur Verringerung des Verkehrslärms in der Fichte- und der Jahnstraße wurde die Durchfahrt für Lkw durch bauliche Maßnahmen verhindert. So wurde der Gruscheweg zwischen Jahnstraße und Bienenstraße geschlossen - im Frühjahr wird an dieser Stelle dann ein Poller errichtet.  Außerdem wurde in der Fichtestraße eine Fahrbahneinengung auf 2 m errichtet, die allerdings zwischenzeitlich zerstört wurde. Ein Wiederaufbau der Anlage ist jedoch kurzfristig wieder vorgesehen.
Diesen Maßnahmen liegt ein Beschluss der Gemeindevertretung aus dem September 2018 zugrunde. Denn eigentlich ist die Durchfahrt für Lkw von der Hauptstraße in Richtung Gewerbegebiet über die Jahn- und Fichtestraße schon seit Jahren durch eine entsprechende Beschilderung verboten. Doch immer wieder wurde dieses Verbot ignoriert. Mit der Bebauung des Wohngebiets „Gruscheweg 6“ hat sich die Situation noch einmal verschärft, weil Baufahrzeuge den kürzesten Weg zur Baustelle eben über diese beiden Straßen trotz Durchfahrtsverbots wählten. Entsprechend beschloss die Gemeindevertretung eine Verschärfung der Maßnahmen, die nun von der Verwaltung entsprechend umgesetzt wurden. 

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