Straßensondernutzung / Plakatierung

Kurzinformationen

Der Gebrauch der öffentlichen Straße über den Gemeingebrauch hinaus bedarf der Erlaubnis der Gemeinde. Dazu hat die Gemeinde eine Sondernutzungssatzung beschlossen, die regelt, was zur Sondernutzung zählt und was bei der Beantragung einer Erlaubnis zur Sondernutzung öffentlicher Straßen zu beachten ist.

Erlaubnispflichtige Sondernutzungen sind beispielsweise:

  • das Plakatieren
  • das Aufstellen von Containern
  • Standplatz für transportable und feste Verkaufshäuschen oder Verkaufsstände
  • das Aufstellen, Auslegen und Verkaufen von Waren aller Art,
  • Weihnachtsbaumhandel,
  • das Aufstellen von Fahrradständern,
  • das Aufstellen von Bauzäunen und Bauwagen sowie die Lagerung von Baumaterial,
  • das Aufstellen von Baugerüsten und Baumaschinen,
  • jede Art des Aufbruchs des Straßenkörpers,
  • Werbeanlagen aller Art auf öffentlichen Straßen

Notwendige Unterlagen

Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizufügen:

a) eine Skizze mit Darstellung der Grundstücksgrenze, Straßenkörper, benutzte Fläche

b) eine textliche Beschreibung mit Angabe des Zeitraumes der Nutzung, Nutzungsart, benutzte Fläche in                            Quadratmeter, etc.

c) Angaben darüber, in welcher Weise der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs (Schutz des Fuß-, Rad- und                 Kfz-Verkehrs) sowie dem Schutz der Straße Rechnung getragen wird

Bei Plakatierungen ist die Stückzahl und die Größe der Plakate anzugeben.


Ansprechpartnerin

Fachbereich Bauverwaltung und öffentliche Ordnung

Frau Plaetschke
(nur für Aufbrüche zuständig)
Geschlossen:
öffnet heute um 09:00 Uhr
Dienstag
- Uhr
- Uhr
Donnerstag
- Uhr
- Uhr

Formular

Antrag auf Sondernutzung

Antragstellung:

spätestens 14 Tage vorher

Gebühren:

Gebühren sind in Abhängigkeit der Art der Sondernutzung zu entrichten.

Rechtsgrundlagen:


Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.