Einstein-Gymnasium Neuenhagen bei Regionalwettbewerb Brandenburg Ost wieder vertreten


Das Einstein-Gymnasium Neuenhagen hat mit seinen Projekteinreichungen in den vergangenen Runden bei Jugend forscht für Aufmerksamkeit gesorgt. Nun gehen 82 Teilnehmende aus Ostbrandenburg am 25. Februar an der TH Wildau erneut an den Start des Nachwuchswettbewerbs. Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ werden auch vier Schüler aus dem Einstein-Gymnasium ihre Projekte vorstellen: 

EGN-Teilnehmende

Projekt

Fachgebiet

Louis Cyron

Analyse der ALP-Photon-Konversion durch Quantenfeldoszillationen in simulierten Pulsarjets

Geo- und Raumwissenschaften

Charlotte-Sophia Keller

Untersuchung der Ertragsoptimierung durch Reflektion bei Solarzellen im Modellversuch

Physik

Stella Höhne

Der Einfluss von 17β-Östradiol auf die Keimung und das Wachstum von Gartenkresse

Biologie

Kim Luna Raschke

Untersuchung von natürlichen und synthetischen Hormonen auf die Keiminduktion von Pflanzen

Biologie

Neben dem Einstein-Gymnasium Neuenhagen nehmen 19 weitere Schulen und Institutionen mit insgesamt 50 Projekten am Wettbewerb teil. Nach der Projektpräsentation und der Bewertung durch die Jury entscheidet sich, welche Teilnehmenden sich für die nächste Runde qualifizieren. Wer in Wildau überzeugt, darf am 26. März beim Brandenburger Landeswettbewerb von Jugend forscht antreten. Dort treffen die Ostbrandenburger Nachwuchstalente auf die Gewinnerinnen und Gewinner der Regionalwettbewerbe Brandenburg West und Brandenburg Süd. Auf Landesebene qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale von Jugend forscht. Auf allen Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise vergeben.

Auch in diesem Jahr decken die Projekte eine große Bandbreite aus den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik ab. Die jungen Forschenden beschäftigen sich unter anderem mit Fragestellungen rund um Nachhaltigkeit, neue Energielösungen, alltagsnahe technische Anwendungen oder biologische und chemische Prozesse.

Als langjähriges Patenunternehmen richtet EWE den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost aus. Der Wettbewerbstag am 25. Februar bietet den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit, ihre Projekte einer Fachjury zu präsentieren, sondern auch, sich untereinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Den Abschluss bildet eine feierliche Preisverleihung, bei der die Leistungen der jungen Forschenden gewürdigt werden.

Zahlen, Daten, Fakten zum Regionalwettbewerb Brandenburg Ost von Jugend forscht:

  • Wettbewerbstag: 25. Februar 2026
  • Veranstaltungsort: Technische Hochschule Wildau
  • Veranstalter: EWE AG
  • Motto der Wettbewerbsrunde 2026: „Maximale Perspektive“
  • Wettbewerbssparten: Jugend forscht (15 bis 21 Jahre) und Jugend forscht Junior (ab Klasse 4)
  • Teilnehmende: 82 Schülerinnen und Schüler aus Ostbrandenburg – davon 58 Teilnehmende Jugend forscht und 24 Teilnehmende Jugend forscht Junior
  • Projekte: 50 Forschungsarbeiten – davon 35 Projekte Jugend forscht und 15 Projekte Jugend forscht Junior
  • Beteiligte Schulen/Institutionen: 20
  • Fachgebiete: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik
  • Qualifikation: Teilnahme am Landeswettbewerb Brandenburg im Frühjahr
  • Preise: Auszeichnung mit Geld- und Sachpreisen auf allen Wettbewerbsebenen


Weitere Informationen unter: www.jugend-forscht.de